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Sprachdidaktisches Kolloquium

im Wintersemester 2021/2022


Das Sprachdidaktische Kolloquium ist eine Vortragsreihe, die gemeinsam vom Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln und dem Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache in jedem Semester ausgerichtet wird. 

Die einzelnen Veranstaltungen finden jeweils von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr "zunächst" digital via Zoom statt. Den Link erhalten Sie über den E-Mail-Verteiler (s.u.) oder nach Anmeldung (durch Mail an s.gruhn@uni-koeln.de).

Interessierte Gäste und Studierende sind ausdrücklich eingeladen und herzlich willkommen.

 

Termine

19.10.2021 
Nadine Bieker (aus der Arbeitsgruppe von Kirsten Schindler): Geschlechterreflektierende Deutschdidaktik

16.11.2021
Arbeitsgruppe Schriftlichkeit: Zur Akustik des Unterrichtsdiskurses: Echo, Intonation und Stille. Drei Kurzvorträge aus der Arbeitsgruppe Schriftlichkeit

30.11.2021
Ilka Fladung, Sophie Gruhn, Fabiana Karstens, Charlotte Stehr & Jörg Jost (stellv. für die Arbeitsgruppe von Jörg Jost): Kompetenzmessungen und nationale Vergleichsarbeiten in Deutschland und Österreich & Transferforschung zur Nutzung von VERA-Daten zur Unterrichtsentwicklung

14.12.2021
Arbeitsgruppe von Michael Becker-Mrotzek: Schreibkompetenz fördern - ein Blick in die Forschungswerkstatt

11.01.2022
Bettina M. Bock gemeinsam mit Thorsten Merl (Marburg): A/Symmetrie in sprachlichem Handeln und unterrichtlicher Praxis

18.01.2022 (gemeinsamer Termin mit dem Literaturdidaktischen Kolloquium)
Sabine Anselm und Christian Hoiß (München): Polyesterklima und Gewissensbisse. Deutschdidaktische Diskurse zu Storytelling im Anthropozän

Abstracts

19.10.2021 - Nadine Bieker: Geschlechterreflektierende Deutschdidaktik

Ausgehend von einem weiten Inklusionsbegriff wird in dem Beitrag für eine geschlechterreflektierende Deutschdidaktik argumentiert, die gleichermaßen Kategorien geschlechtlicher Zuweisung aufbricht und für Geschlechtersensibilität wirbt. Geschlecht wird in diesem Kontext im Anschluss an die dritte Welle des Feminismus verstanden als Effekt von Diskursen (vgl. Mills 2013), als soziale Wissenskategorie, die Identität generiert. Konkretisiert wird das (hochschul-)didaktische Konzept einer Geschlechterreflektierenden Deutschdidaktik anhand von sieben Instrumenten, die mithilfe von Ausschnitten aus literarischen Texten illustriert werden und Kontingenzerfahrungen (Rendtorff 2019, 859) ermöglichen. Dieser Zugang versteht sich zugleich als Möglichkeit einer integrativen Deutschdidaktik, die Sprach- und Literaturdidaktik eng aufeinander bezieht (vgl. Bredel/Piper 2015).

Literatur:
Bredel, Ursula & Pieper, Irene (2015). Integrative Deutschdidaktik. Paderborn: UTB.
Mills, Sarah (2003). Third Wave Feminist Linguistics and the Analysis of Sexism. https://extra.shu.ac.uk/daol/articles/open/2003/001/mills2003001.html (zuletzt aufgerufen am 07.09.2021)
Rendtorff, Barbara (2019): Bildung: Geschlechterbildung und ihre Begrenztheit. In: Kortendiek, Beate/Riegraf, Birgit/Sabisch, Katja (Hg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer, S. 855-864.

 

16.11.2021 - Arbeitsgruppe Schriftlichkeit: Zur Akustik des Unterrichtsdiskurses: Echo, Intonation und Stille. Drei Kurzvorträge aus der Arbeitsgruppe Schriftlichkeit

Unsere Arbeitsgruppe untersucht sprachliche Erwerbs- und Vermittlungsprozesse in der Schriftlichkeit. Schriftlichkeit verstehen wir dabei nicht allein medial, sondern insbesondere auch konzeptionell, womit sich ein Fragehorizont ergibt, inwiefern genuin im Medium der Schrift geprägte Struktur- und Ausdrucksmittel nicht nur medial-schriftlich, sondern auch medial-mündlich für die Lernenden verfügbar werden, ein Prozess, der sprachlichen Erwerb im Unterrichtsdiskurs tiefgreifend – nicht nur im Deutschunterricht selbst – universell prägt. Unsere Forschungsarbeiten sind deskriptiv-explanativ orientiert, versuchen also zunächst präzise zu erfassen, was vorliegt, um zu verstehen, was wie passiert (ggf. auch nicht passiert). In diesem Sinne begreifen wir unsere Arbeiten als Form sprachdidaktischer Grundlagenforschung.

Vor dem Hintergrund unserer Fokussierung auf Schriftlichkeit schien es uns für den Vortrag reizvoll, einmal genuin durch das Medium der Mündlichkeit konstituierte und damit physikalische Phänomene, die zunächst rein akustisch vorliegen, in den Blick zu nehmen. Gleichwohl werden wir in drei kürzeren Werkstattberichten danach fragen, ob und wenn ja wie diese physikalisch-akustische Seite des Unterrichtsdiskurses Effekte für Vermittlung und Erwerb konzeptionell schriftlicher Sprachkompetenzen haben könnte.

Mit dem Phänomen der Stille, bei dem zumindest keine verbalen Zeichen im Unterricht hörbar sind, beziehen wir uns auf das international stark beforschte Konzept der wait-time, mit dem insbesondere die Wartezeit gemeint ist, die eine Lehrperson ihren Schüler/innen gewährt, um eine Unterrichtsfrage oder einen Arbeitsauftrag medial-mündlich zu beantworten bzw. zu bearbeiten. In der Forschung konnte durch experimentelle Manipulation der wait-time gezeigt werden, dass die inhaltliche Qualität der Schüler/innenbeiträge bei einer – nur sehr geringfügigen (!) – Ausdehnung der wait-time ansteigt. Wir wollen danach fragen, ob dies auch für die sprachliche Qualität der Lerner/innenbeiträge gilt. Falls ja, würde sich eine verlängerte wait-time als eine Art Planungsphase auswirken, wie wir sie auch vom Schreiben kennen.

Echohafte Unterrichtsbeiträge seitens der Lehrperson werden als sogenanntes „Lehrerecho“ in der Ausbildung vielfach und teilweise auch in der Literatur gescholten und entsprechend als ‚Anfängerfehler‘ gebrandmarkt. Dennoch produzieren Lehrer/innen wiederholt derartige Diskursbeiträge im Anschluss an Lerner/innen-Äußerungen. Wir stellen ein Kategoriensystem vor, mit dem wir echohafte Strukturen nicht nur graduell, sondern auch funktional differenzieren können. Für (fach-)sprachliche Erwerbsprozesse besonders interessant scheinen echohafte kommunikative Anschlusshandlungen zu sein, mit denen die Lehrperson speziell auf die sprachliche Gestalt der vorausgehenden Lernenden-Äußerung Bezug nimmt und eine Art vorbildhaftes Formulierungsmodell anbietet.

Lehrer/innen fragen im Unterrichtsdiskurs anhaltend ihre Schüler/innen und obschon sie die Antworten kennen, fragen Lehrpersonen durchaus in einer auch für Alltagsfragen erwartbaren Frageintonation. Schüler/innen antworten im Unterrichtsdiskurs anhaltend auf Lehrerfragen und obschon sie eigentlich eine Antwort geben, realisieren sie diese in Frageintonation, um zu erfahren, ob ihre Antwort richtig oder akzeptabel ist. In ihrer Gesamtheit besteht eine intonatorisch betrachtet nicht nur äußerst artifizielle, sondern richtiggehend skurrile Konstellation repetitiv ansteigender Intonationsverläufe. Wir wollen danach fragen, was die Bedingungen und ggf. sprachlichen Mittel im Unterrichtsdiskurs sind, die einerseits auf Lehrerseite, andererseits auf Schülerseite dazu führen, dass diese Muster durchbrochen werden und andere Intonationsverläufe resultieren.

 

30.11.2021 - Ilka Fladung, Sophie Gruhn, Fabiana Karstens, Charlotte Stehr & Jörg Jost (stellv. für die Arbeitsgruppe ‚Struktur, Diagnose und Förderung sprachlicher Kompetenzen‘): Kompetenzmessungen und nationale Vergleichsarbeiten in Deutschland und Österreich & Transferforschung zur Nutzung von VERA-Daten zur Unterrichtsentwicklung

Im Sprachdidaktischen Kolloquium stellt sich am 30.11.21 die Arbeitsgruppe Struktur, Diagnose und Förderung sprachlicher Kompetenzen von Prof. Jörg Jost vor. Die Forschung der Arbeitsgruppe konzentriert sich auf den Bereich der Diagnostik und Förderung sprachlicher Kompetenzen. Einen Schwerpunkt bilden das Schreiben und Lesen sowie deren Schnittstelle. In unserer Vorstellung skizzieren wir die Projekte VERA-BiSS und iKMPLUS und geben einen kurzen Einblick in weitere Forschungsvorhaben.

Fabiana Karstens und Charlotte Stehr stellen das Projekt VERA-BiSS vor, das als interdisziplinäres Transferforschungsvorhaben Teil des Forschungsnetzwerks BiSS-Transfer der Bund-Länder-Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)“ ist. Es wird in Kooperation mit dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen(IQB) (Prof. Dr. Petra Stanat, Dr. Sofie Henschel, Dr. Carola Schnitzler) durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, Steuerungswissen über Implementationsprozesse im Kontext sprachlicher Bildung (bezogen auf die Leseförderung in der Sekundarstufe I) zu generieren. Im Projekt werden Lehrkräfte dabei unterstützt, die Ergebnisse von VERA-8 für die datengestützte Unterrichtsentwicklung effektiv und nachhaltig zu nutzen. Realisiert wird der Transfer über ein Blended-Learning-Fortbildungskonzept.

Ilka Fladung und Sophie Gruhn stellen das Projekt iKMPLUS vor. Bei iKMPLUS handelt es sich um eine seit 2020 bestehende Forschungskooperation mit dem Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS, ehemals BIFIE) und der TU Chemnitz (Prof. Dr. Michael Krelle). Ziel der Forschungskooperation ist es, für unterschiedliche Kompetenzbereiche Konzepte und Modelle für das Bildungsmonitoring in Österreich zu entwickeln, die auch als förderdiagnostische Instrumente zur Unterrichtsentwicklung eingesetzt werden können; in diesem thematischen Feld, aber auch dem des technologiebasierten Assessments, sind die Forschungsfragen angesiedelt, die im Projekt bearbeitet werden sollen.

Miriam Possmayer und Lisa Ortscheid begleiten das Projekt VERA-8 Deutsch, das ebenfalls in Kooperation mit dem IQB durchgeführt wird. Im Zentrum der fachdidaktischen Arbeit stehen die Entwicklung von Testaufgaben für die Zentralen Vergleichsarbeiten Deutsch in der 8. Jahrgangsstufe, die Weiterentwicklung von Kompetenzstufenmodellen, die Erstellung didaktischer Materialien zur unterrichtlichen Weiterarbeit mit den Testmaterialien und neuerdings auch Fragen des technologiebasierten Assessments. Ziel ist es, ein validiertes förderdiagnostisches Instrument zur Unterrichtsentwicklung bereitzustellen und somit gezielt an einer didaktisch fundierten und kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung mitzuwirken. Ein weiterer Gegenstand ist die Erstellung und Weiterentwicklung geeigneter Testaufgaben für den IQB-Bildungstrend, der Teil des nationalen Bildungsmonitorings der KMK ist.

An der Schnittstelle von Lesen und Schreiben arbeiten Caroline Schuttkowski und Lina Schothöfer im Bereich des materialgestützten Schreibens. Fokussiert werden hierbei neben produktbezogenen Fragen insbesondere auch solche des Prozesses polytextuellen Lesens und synthetisierenden Schreibens.

Konstantin Gartfelder arbeitet im interdisziplinären BMBF-Projekt Digitalstrategie Lehrer*innenbildung Köln: Kompetenzen nachhaltig entwickeln – DiSK (Prorektorat Studium und Lehre unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Dr. Kai Kaspar und Kolleg:innen verschiedener Disziplinen) an der Modellierung, Umsetzung und Verankerung von innovativen Lehr-Lernformaten zur Schulung digitalisierungsbezogener Kompetenzen angehender Lehrkräfte im Fach Deutsch.

 

14.12.2021 - Arbeitsgruppe von Michael Becker-Mrotzek: Schreibkompetenz fördern - ein Blick in die Forschungswerkstatt

In unserem Beitrag skizzieren wir aus unterschiedlichen Projekten, wie die Schreibkompetenz – von basalen Teilfertigkeiten bis zu höheren Teilfähigkeiten – gefördert werden kann und wie die Wirksamkeit der didaktischen Konzepte und Maßnahmen untersucht werden kann. Vorgestellt werden Konzepte und Projekte zur Förderung der Schreibflüssigkeit, der Schreibstrategien sowie dem Schreiben mit iPad.

 

11.01.2022 - Bettina M. Bock gemeinsam mit Thorsten Merl (Marburg): A/Symmetrie in sprachlichem Handeln und unterrichtlicher Praxis

Der Beitrag verbindet die Vorstellung eines laufenden Forschungsprojekts mit dem Bericht aus einer interdisziplinären Kooperation. In beiden spielt die Kategorie A/Symmetrie eine zentrale Rolle.

A/Symmetrie wird oftmals mit Kategorien wie Macht, Hierarchie und Dominanz assoziiert; einerseits wird die theoretische Vagheit des Konzepts A/Symmetrie kritisiert, andererseits wird es gleichzeitig rege genutzt, um u.a. in Sprachdidaktik und Linguistik sprachliche Interaktionen und in der Erziehungswissenschaft pädagogische Beziehungen zu beschreiben. Symmetrie („auf Augenhöhe“) gilt dabei als pädagogisches und kommunikativ-interaktionales Ideal, während Asymmetrie oftmals negativ konnotiert ist. In Handlungskontexten mit inklusivem Anspruch gilt dieses normative Ideal oftmals umso mehr. Allerdings führt die dort gerade gesteigerte Heterogenität der Lernenden dazu, dass vor dem Hintergrund lokaler und gesellschaftlicher Normen Asymmetrie/n umso wahrscheinlicher in Erscheinung treten.

In diesem Spannungsfeld von idealisierter Symmetrie und alltäglich hergestellter Asymmetrie werden Reflexionen zur theoretischen Ausdifferenzierung der Kategorie A/Symmetrie vorgestellt.

Thorsten Merl fokussiert in seinen Reflexionen pädagogische Autorität und Autorisierungen der unterrichtlichen Praxis. Mit dem Konzept der Autorität – verstanden als performativ hergestellte Autorisierung von jemand/etwas – lässt sich empirisch die Konstruktion eines asymmetrischen und zugleich legitimen Führungsverhältnisses in den Blick nehmen. Von Interesse ist dabei für den vorliegenden Beitrag insbesondere, wodurch Asymmetrien legitimiert werden und wozu hierdurch Unterricht und Lehrer:innenhandeln autorisiert wird.

Bettina M. Bock stellt das Projekt LeiSA-parti vor, das sich mit den Bedingungen und Merkmalen von Interaktionen in partizipativen Arbeitsprozessen im akademischen Kontext befasst. Partizipatives Forschen und Arbeiten ist u.a. in Sonderpädagogik und Unterrichtsforschung etabliert, aber für deutschdidaktische Forschungs- und Lehrkontexte noch weitgehend „Neuland“. Neben der offensichtlichen Bedeutung für inklusionsbezogene Forschung und Lehre soll in einem Ausblick aber auch die Anwendbarkeit von Analysekategorien wie Partizipation und A/Symmetrie auf deutschdidaktische Forschungsgegenstände reflektiert werden (z.B. Asymmetrie in kooperativen Lernformen wie Lautlesetandems, Herstellung von Asymmetrie durch Differenzierung im inklusiven Fachunterricht, Partizipation an Unterrichtskommunikation bei unterschiedlichen kommunikativen Ressourcen).

Es handelt sich um Work-in-Progress, d.h. es werden Einblicke in den aktuellen Arbeitsstand gegeben, weniger finale Ergebnisse und abgeschlossene Überlegungen vorgestellt.

 

18.11.2021 (gemeinsamer Termin mit dem Literaturdidaktischen Kolloquium) - Sabine Anselm und Christian Hoiß (München): Polyesterklima und Gewissensbisse. Deutschdidaktische Diskurse zu Storytelling im Anthropozän

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein Gebot der Stunde. Die Ereignisse im Jahr 2021 wurden verschiedentlich als Hinweise darauf verstanden, dass der Planet Erde aus den Fugen zu geraten droht. Ausgehend von Überlegungen zu Rolle und Relevanz von Sprache und Literatur als (manipulativen) Vermittlungsmedien wird der Umgang mit Neologismen und Narrationen im Kontext des sog. Zeitalters des Anthropozäns anhand von unterschiedlichen Konkretionen vorgestellt.

Der Vortrag geht der Frage nach, inwiefern im Kontext literarischen und sprachlichen Lernens ein Denk- und Diskursraum entstehen kann, der zur Ausbildung eines Sprach- und Diskursbewusstseins beiträgt. Auch wenn nämlich die Decodierung und Bewertung zukunftsorientierter narrativer Zusammenhänge im Deutschunterricht eine Herausforderung für Lehrende und Lernende darstellen, sind sie im Bildungskontext stets im Rahmen kritischer Reflexionsprozesse einzuüben. Darum wird abschließend am Beispiel der "BNE-BOX" (www.bne-box.de) und der darin gesammelten Materialien die fachdidaktische Erschließung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung fokussiert.

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Hinweis: 

Das Sprachdidaktische Kolloquium verfügt über einen E-Mail-Verteiler, über welchen regelmäßig Einladungen zu den entsprechenden Terminen, sowie die Abstracts oder gegebenenfalls kurzfristige Änderungen bekannt gegeben werden. Um sich in diesen Verteiler einzufügen, um ebenfalls per E-Mail informiert zu werden, tragen Sie sich bitte hier in den Verteiler ein.